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Schottland entdecken

Posted by on 1. Juni 2012

Das Land am Rande Europas eignet sich optimal für Naturfreaks wie ich es einer bin. Schottland bietet die optimale Landschaft um sich über den Sport in die Natur zu vertiefen. Das Buch „Schottland – Outdoor Erlebnis am Rande Europas“ hat mich auf Schottland aufmerksam gemacht und in mir den brennenden Wunsch entfacht nach Irland nun jetzt auch diesen Teil Großbritanniens zu erkunden. Das Buch gibt beeindruckende Einblicke in die gewaltige Natur Schottlands.
Der 224 Seiten dicke Bildband wartet nicht nur mit grandiosen Landschafts- und Bergaufnahmen auf, sondern zeigt Schottland aus der Sicht des Wanderers, Kletterers und Bergsteigers. Schon auf den ersten Seiten wird man durch die beeindruckenden Fotografien förmlich in das Buch gezogen und wünscht sich in die massiven Bergwelten Schottlands. Die Autoren Jan Bertram und Ralf Gantzhorn haben mit “Schottland – Outdoor-Erlebnisse am Rande Europas” einen umfangreichen Bildband mit grandiosen Aufnahmen geschaffen, der für alle Outdoor-Spezialisten Stoff zum Träumen gibt. Dieses Buch eignet sich auch optmal zur ersten Orientierung und einer ersten Routenplanung.

Es lässt sich festhalten: Schottland erleben heißt Schottland „erwandern“. Allerdings sollte man beim Wandern in Schottland, immer auf das wechselhafte Wetter vorbereitet sein und eine gute Landkarte dabei haben.

Die erfahrenen Bergsteiger unter euch haben bestimmt schon von den Munros gehört. Dabei handelt es sich um schottische Berge, die nach einem gewissen Sir Henry Munro benannt sind. Der viktorianische Offizier war so fasziniert von der schottischen Bergwelt, dass er die höchsten Gipfel gemessen hat. Er kam zu dem Ergebnis, dass es 283 Berge in Schottland gibt, die höher als 3000 Fuß (914 m) sind. Im Vergleich zu den Alpen erscheint ein Berg von 914 m eher als Hügel, als ein erstrebenswerter Gipfel. Man darf dabei jedoch nicht vergessen, dass die Höhe des Berges vom Meeresspiegel aus gemessen wird und die Berge und Bedingungen in der schottischen Bergwelt durchaus als wild bezeichnet werden können.

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