Wellness für die Füße

Der Winter ist (hoffentlich) fast vorbei, die Temperaturen steigen und es wird endlich Zeit für eine sommerlichere Garderobe. Dicke Strickpullover, warme Hosen und Wollstrumpfhosen sowie Schal, Mütze und Handschuhe können endlich wieder bis zum nächsten Winter in der Mottenkiste verschwinden. Auch die Füße atmen auf, denn schwere Stiefel und klobige Schuhe gehören auch für die nächsten Monate nicht zum alltäglichen Outfit.

Fuß in Sandalette

Quelle: http://commons.wikimedia.org; Callista Lockhart

Dies bedeutet aber gleichzeitig auch, dass es wieder Zeit für vorzeigbare Füße ist. Natürlich sollte man immer auf seine Füße achten, sie richtig pflegen und gesund halten. Gerade aber im Winter kann man dieses Ziel leicht aus den Augen verlieren. Schnell bildet sich unliebsame Hornhaut und auch die Nägel haben schon einmal bessere Zeiten gesehen. Was dann nur hilft, sind schöne lange Fußbäder, Salben, Feilen und und und… Oder man geht gleich zu einer professionellen Fußpflege wie zum Beispiel in die Podologie Praxis von Elena Katzenberger. Das hat natürlich den Vorteil, dass man sich von einem richtigen Profi mal ausgiebig verwöhnen lassen kann und nach dem Besuch sind die Füße wieder so fit, dass man sie voller Stolz in offenen Schuhen präsentieren kann. Nichts ist wohl schlimmer, als der stetige Gedanke „hoffentlich schaut niemand auf meine Füße“.

Auch ich sollte mal darüber nachdenken, wie ich meine Füße am besten schnell wieder schön bekomme, auch wenn ich dieses Ziel eigentlich nie so ganz aus den Augen verliere. Vielleicht gehe ich dieses Jahr wirklich trotzdem einmal zu einer professionellen Fußpflege. Mal schauen. Die FlipFlopzeit kommt schneller, als man denkt!

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Die richtige Jacke für den Frühling

Mit Übergangsjacken in den Frühling

Endlich weicht der kalte Winter dem Frühling, der letzte Schnee schmilzt und die Sonne kommt wieder öfter und länger hinter der grauen Wolkendecke hervor. Also wird es auch Zeit, die dicken Winterjacken auf unbefristet in den Schrank zu stecken und auf luftigere Kleidung umzusteigen – auf in die Natur! Doch ganz so warm, wie man sich das gewünscht hatte, ist es dann meist doch nicht. Da bietet es sich bestens an, mit einer schicken und gleichzeitig funktionellen Übergangsjacke in den Frühling zu starten.

 

Nicht zu dick und nicht zu dünn

Gerade in der Übergangszeit hat man oft nicht die richtige Jacke zur Hand und man läuft Gefahr, sich entweder zu dick oder zu dünn einzupacken. Letzteres endet oft in einer lästigen Unterkühlung, die einem das Ende des Winters mit Niesen und einer laufenden Nase ein bisschen zu vermiesen weiß. Daher gehört eine sinnvolle Zwischenlösung in jeden Kleiderschrank: die Übergangsjacke! Für den ersten Spaziergang im Wald ohne Schnee oder den ersten Wandertag mit Sonnenstrahlen, Übergangsjacken schützen vor schneidendem Wind und kurzen Schauern. Am besten startet man ins Frühjahr mit Stylights The North Face Übergangsjacken. So ist man an der frischen Luft nicht nur sportlich und mit Sicherheit auch modisch gekleidet unterwegs, sondern schützt seinen Körper ganz einfach vor falschen Frühlingsgefühlen, die einen den nach wie vor kalten Frühling oft unterschätzen lassen.

Quelle: http://commons.wikimedia.org; Franzfoto

Egal, ob zum Flanieren oder zum Sport – eine gute Übergangsjacke ist Pflicht!

Die erste Sonne des Jahres lockt jeden aus seinen vier Wänden. Und egal, ob man nur einmal frische Luft schnuppern möchte oder ob der sportlicher Ehrgeiz einen zu neuen Zielen treiben will – eine gute Übergangsjacke kann für die unterschiedlichsten Bedürfnisse die perfekte Ergänzung der Garderobe bieten. Durch ausgeklügelte Textiltechnologie und eine Verarbeitung, die auch noch eisigeren Temperaturen und Winden trotzt, wird der Start in den Frühling zu einer besonders angenehmen Erfahrung. So tankt man Kraft, kann die wiedererwachende Natur auf sich wirken lassen und die grauen Tage des Winters getrost hinter sich lassen.

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Regenfest unterwegs – Überschuhe

 

Bahnübergang und Zug im Nebel

Quelle: flickr.com; lampenlee

Regenfest unterwegs – Überschuhe

Der Sommer ist nun definitive vorbei und wir finden uns in einem typische deutschen Herbstwetter wider. Draußen ist es diesig, die Sonne lässt sich nur alle paar Wochen draußen Blicken. Zu all dem herunterfallenden Laub und den immer kürzer werden Tagen, ist es nun keine Seltenheit, dass es von morgens mit abends regnet. Wer ein Fan ist wie ich und sich nicht von ein paar nassen Tropfen ins innere des Hauses vertreiben lässt, der benötigt eine kleine Palette an funktionalen Kleidungsstücken, die den Körper davor bewahren nass zu werden und auszukühlen. Funktionskleidung ist also ein Muss für Outdoor-Sportler, um auch an regnerischen, kühlen Herbsttagen, die Gesundheit nicht zu gefährden.

 

Überschuhe

Man sagt, 80 Prozent der Körperwärme verliert der Mensch über den Kopf. Umso wichtiger ist es an kalten Tagen immer eine Mütze zu tragen, um ein schnelles Auskühlen und Herunterkühlen des Körpers zu verhindern. Gefolgt von dem Kopf als Quelle für einen schnellen Wärmeverlust, sind die Füße zu nennen. Sie geben ebenfalls schnell und viel Wärme ab. Dementsprechend erschließt sich die hohe Bedeutung für wetterfeste und gleichzeitig atmungsaktive Schuhe. Eine Alternative für gänzlich neue Schuhe bietet die Erfindung der Überschuhe. Überschuhe zieht man über seine normalen Schuhe drüber. Sie bieten unterschiedlichsten Schutz, in verschiedenen Ausführungen und Abstufungen.

 

Überschuhe: Unterschiedlicher Level

Outdoor Schuhe

Quelle: flicker.com; voidste

Überschuhe gibt es für die verschiedensten Witterungsverhältnisse und unterschiedlich prall gefüllte Geldbeute zu kaufen. Ein Beispiel für den schmalen Geldbeutel und einen leichten und gleichzeitig robusten Schutz vor niedrigen Temperaturen stellt das Produkt: Knitted Shoe Cover von der Firma Bontrager, dar. Im Vergleich dazu bieten die Überschuhe: RXL Waterproof Thermal Shoe Cover, ebenfalls von der Marke Bontrager, Schutz für die Füße, selbst bei den extremsten Witterungsverhältnissen. Sie sind sowohl wind-, als auch wetterfest und halten besonders warm, aufgrund eines echten Lammfelleinsatzes.

Egal bei welchem Wetter und egal für welches Outdoor Erlebnis, für warme Füße ist mit den hochmodernen Überziehern gesorgt. Getreu dem Motto: Es gibt kein schlechtes Wetter, lediglich schlechte Kleidung.

 

Quelle: http://bontrager.com/products/womens_apparel/booties_and_toe_covers?lang=de&region=germany

 

 

 

 

 

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Herbstspaziergang

Herbstblätter

Quelle. flickr.com; az1172

Der Sommer ist vorbei und das lässt viele Menschen sich zurückziehen und die Welt durch ein Fenster betrachten. Der Herbst ist jedoch eine unglaubliche Jahreszeit in der es so Vieles zu entdecken gibt. Wenn der Himmel strahlend blau ist, die Sonne scheint und einen leicht wärmt, und die immer bunter werdenden Blätter von dem herbstlichen Wind herumgewirbelt werden, dann ist es Outdoor – Zeit. Es ist Zeit sich auf sein Fahrrad zu schwingen, um eine farbenprächtige Radtour zu machen bevor der erste Schnee fällt und die Fahrradwege vereisen. Der Herbst lädt ein zum Spazieren gehen und zum Drachen steigen lassen. Doch nicht nur für Erwachsene kann der Herbst ein wahres Freudenfest der Erlebnisse unter freiem Himmel werden, auch für die kleinsten Bürger unter uns, die Kinder, hat der Herbst tolles zu bieten.

Entdecken Sie die Früchte der Pflanzen, Kastanien und Bucheckern. Bestaunen Sie die Farbenvielfalt der Natur und genießen Sie den Herbst in einer Vielzahl an Outdoor-Aktivitäten bevor der Schnee die Welt in einem weißen Schleier umhüllt.

Altweibersommer

Quelle: flickr.com; Altweibersommer

Quelle: http://www.spielundzukunft.de/spiele/abenteuer-ausflug/201-herbstspaziergang

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Fallschirmspringen

Fallschirmspringen zählt genauso wie Bungee Jumping, zu den bekanntesten Extremsportarten auf der Welt. Fallschirmspringer lieben den Adrenalinkick, den man bekommt, wenn man sich aus einem Flugzeug stürzt und erst nach einiger Zeit durch das Öffnen des Fallschirms abgebremst wird. Der freie Fall und der Blick auf den immer näher kommenden Boden lösen ein einzigartiges Gefühl in einem aus, was Lust auf mehr macht.

Geschichte des Fallschirmspringens

Quelle: flickr.com; Poo-tee-weet?

Schon Zeichnungen aus dem Jahre 1483 von Leonardo Da Vinci bilden Skizzen von Fallschirmen ab. Realisiert wurden, die gedanklichen Vorstellungen über einen Fallschirm von Da Vinci in seiner Zeit allerdings nicht. Der erste funktionsfähige Fallschirm stammt aus Kroatien. Der Kroate Faust Vrancic entwickelte und setzte den ersten Fallschirm in dem Jahr 1617 in die Tat um. Vrancic erprobte sein Exemplar und sprang dafür von einem über 86 Meter hohen Glockenturm eines Doms in Bratislava. Erst in dem Jahr 1797 sprang der Franzose André Jacques mit einem Fallschirm aus einem fliegenden Element. Er sprang aus 400 Metern Höhe aus einem fliegenden Wasserstoffballon. In den nachfolgenden Jahren nahm das Interesse der Menschen am Fallschirmspringen zunehmend ab. Im 19. Jahrhundert
flammte das Interesse neu auf, woraufhin die Techniken und Materialen weiter verbessert und ausgearbeitet wurden.

Fallschirmspringen oder auch Skydiving

Beim Fallschirmspringen oder auch Skydiving springen Extremsportler aus schwindelerregenden Höhen in die Tiefe und lassen sich über dem Boden von einem Sicherheitsfallschirm abbremsen. Die durchschnittliche Sprunghöhe beträgt fünf Kilometer. Es gibt einige wenige Extremsportler die aus über zehn Kilometer Höhe in die Tiefe springen. Die Sportler erleben dabei einen besonderen Adrenalinkick. Für die ganz verrückten unter den Fallschirmspringern entwickelte sich in den letzten Jahren der Trend dahingehend, aus immer niedrigeren Höhen mit dem Fallschirm zu springen, beispielsweis von Häusern und Bergen. Dieser Teilbereich des Fallschirmspringens wird als Base Jump bezeichnet.

Quelle: http://www.fallschirmsprung.info/geschichte-des-fallschirmspringens/

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